Alltagsbeschränkungen

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Leere Innenstädte, geschlossene Geschäfte, verlassene Schulgebäude und gesperrte Spielplätze – einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.
In ganz Deutschland sind – vor einiger Zeit noch undenkbare – signifikante Eingriffe in das alltägliche Leben plötzlich Realität, die Auswirkungen des Virus haben das gesellschaftliche Leben fest im Griff. Das Dilemma zwischen dem “Lock-Down” zur Verminderung des gesundheitlichen Risikos und den negativen wirtschaftlichen Folgen der Ausgangsbeschränkungen ist allgegenwärtig. Während Politiker über Exit-Strategien aus der aktuellen Ausnahmesituation debattieren, ist auch die Saarbrücker Innenstadt mit einer ungewohnten Leere und Leblosigkeit behaftet, obwohl sich weiterhin nicht alle Menschen an die Regeln zu halten scheinen.
Diese Leblosigkeit ist natürlich darauf zurückzuführen, dass auch Saarbrücken, die Haupstadt des Saarlandes, mit aktuell 997 bestätigten Corona-Infizierten im Regionalverband (Stand: 16.04.2020, 18:00 Uhr), stark von den Beschränkungen betroffen ist.
Aufgrund dessen habe ich Eindrücke aus der Landeshauptstadt gesammelt, die mit dem Coronavirus in Verbindung stehen, und euch hier in Form einer Fotoreportage zusammengestellt.

Simon Palzer

Hey, ich bin Simon. Ich interessiere mich für die Übermittlung journalistischer Inhalte auf visueller Ebene und bin daher für den fotojournalistischen Teil bei "Der Jungreporter" zuständig. Über konstruktive Kritik und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

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