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Veganismus – nerviger Trend?

21 Minuten Lesezeit

Auf vielen Produkten im Supermarkt finden sich Siegel und Zeichen. In den letzten Jahren liest man immer öfter die Aufschrift: Vegan. Der damit verbundene Veganismus und damit vegane Würstchen, Tofu und sogar veganer Käse sind nicht nur in den Supermarktregalen angelangt, sondern es existieren immer mehr vegane Kochbücher, Restaurants und vegane Influencer. Auch Prominente wie Billie Eilish, Miley Cyrus, Paul McCartney oder Benedict Cumberbatch ernähren sich vegan und plädieren damit für mehr Tierschutz, Umweltschutz und Gesundheit. Der Leistungssport hat den Nutzen einer ausgewogenen pflanzlichen Ernährung ebenfalls entdeckt: darunter  Bundesliga-Profis, Rennfahrer Lewis Hamilton, der „stärkste Mann Deutschlands“ Patrick Baboumian, Wimbeldon-Siegerin Venus Williams und mehr.
Den Durchschnittsbürger aber schreckt eine fleischfreie, ja sogar milch- und eifreie Ernährung noch ab: „Ich verstehe ja Vegetarier, aber Veganer übertreiben es total.“ „Ich könnte das niemals. Ich liebe Steak und Käse über alles.“ „Vegan einkaufen ist teuer und das schmeckt alles sowieso nicht.“ „Das ist gefährlich! Veganismus ist eine Mangelernährung.“  „Diese Pflanzenfresser denken sie wären die besseren Menschen und essen meinem Essen das Soja weg.“

Was mir immer wieder auffällt ist, wie sehr das Thema „Fleisch essen“ polarisiert, emotional aufgeladene Diskussionen hervorbringt und der (für mich komisch klingende) Begriff „Veganismus“ oft zu schnell in eine Schublade gesteckt wird, mit der man nichts zu tun hat. Die Debatte um „das beste Essen“ ist fester Bestandteil im gesellschaftlichen Diskurs geworden. Konstruktive Debatten sind erstaunlicherweise was das Thema Tierprodukte angeht aber leider selten möglich und ich denke daher, dass es sich lohnt hinter dieses Phänomen zu blicken.

Dieser Artikel hat deswegen die Absicht Intoleranz, Unversöhnlichkeit und Verhärtungen in dieser Diskussion zu lockern und den Fokus auf Ziele und Gemeinsamkeiten zu lenken. Mit Schwarzweißmalerei ist keinem geholfen. Es ist wichtig uns mehr damit zu beschäftigen und aufeinander zu zugehen, aus dieser interessanten und komplexen Diskussion etwas über uns zu lernen und zu hinterfragen.

Die Fakten 2020: Der Klimawandel ist real und gerade unserer Generation ist er nicht egal. Wenn man genauer hinsieht halten manche Demonstrierende bei Fridays for Future Schilder hoch wie: „Go vegan!“ oder „Vegan fürs Klima“. Ein einziger Kilo Rindfleisch verbraucht beispielsweise bis zu 9 kg Getreide, etwa 45 Quadratmeter Nutzfläche, über 15.400 Liter Wasser und erzeugt viele Treibhausgase. Die Zerstörung des Regenwaldes schreitet täglich voran, die Meere könnten laut einer globalen Studie 2050 leergefischt sein, durch Gülle und Kunstdünger für den Futteranbau werden die Gewässer belastet und Antibiotika-Rückstände aus der Tierhaltung sind nicht bloß in unserem Fleisch, sondern können ebenso in das Grundwasser gelangen. Die weltweite Fleischproduktion hat sich in den letzten Jahren jedoch vervierfacht und die Tendenz ist steigend.

Tierhaltung ist ineffizient. Das verdeutlicht eine Studie von J. Poore und T. Nemecek, die 2018 in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde: Fleisch und Milchprodukte versorgen uns Menschen mit bloß 18 Prozent Kalorien, verbrauchen jedoch 83 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Wenn man sich ganz utopisch vorstelle, dass sich die Welt pflanzlich, also vegan ernähren würde, so könnte die landwirtschaftliche Fläche um 75 Prozent reduziert werden, was der gesamten Fläche Afrikas entspräche. Damit könnte man theoretisch alle Menschen auf der Erde ernähren und niemand müsste mehr hungern. Aber ein Blick hinter die Fleischtheken westlicher Länder, wo Rinderfilets und Grillfackeln im Sonderangebot sind, lässt vergessen und lädt eher dazu ein noch mehr zu kaufen.

Wir versuchen in anderen Bereichen bereits umzudenken: irgendwann weg vom Verbrennungsmotor, erneuerbare Energien, das Fliegen muss teurer werden und Zugfahren günstiger. In der heutigen Zeit, geprägt von Globalisierung, Bevölkerungswachstum, Wasserknappheit und Dürren ist der weltweit steigende Konsum tierischer Produkte ein Problem. Laut Umweltbundesamt verursacht ein durchschnittlicher Fleischesser so viele Treibhausgase wie zwei Veganer. Die Massentierhaltung ist im heutigen Ausmaß daher kein Zukunftsmodell.

Die wissenschaftlichen Fakten was das Ökologische betrifft sind damit klar und eigentlich dem Großteil der Bevölkerung bewusst. Doch was den Klimawandel betrifft scheinen wir ja auch in anderen Bereichen fleißig zu prokrastinieren und zu verharmlosen. Auf politischer Ebene muss sich in Zukunft in vielen Bereichen etwas ändern, keine Frage. Wir können uns vielleicht relativ gut vorstellen wie eine Zukunft ohne Auto oder Kohlekraft aussehen wird, aber irgendwann kein Fleisch mehr essen? Nein, das geht vielen zu weit. Und als Einzelner ist man doch bloß ein Tropfen auf den heißen Stein. Deswegen erst recht dreimal im Jahr fliegen und täglich Salami und Schinken essen?

Mit dem Handeln jedes Einzelnen ist man in der Wirtschaft derjenige, der für Nachfrage sorgt, in menschlichen Beziehungen vielleicht ein Vorbild. Mein Verhalten und mein Bewusstsein und damit bewusster Konsum beeinflusst doch daher mein Leben und das Leben anderer. Nahezu perfekt lässt sich das an der momentanen Pandemie erkennen. Unser Alltag besteht aus Entscheidungen. Und somit ist Ernährung eine tägliche Entscheidung. Dreimal am Tag. Und die Macht des Konsumenten ist keineswegs zu unterschätzen: das zeigen bereits diese komisch aussehenden veganen Würstchen im Regal neben der Hafermilch.

Der Klimaaspekt ist nur ein Argument für tierproduktfrei(er)en Konsum. Es gibt immer mehr Studien, die belegen, dass der erhöhte Konsum tierischer Produkte und darunter vor allem der ansteigende Fleischkonsum in Zusammenhang mit den weltweit ansteigenden Zahlen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht steht. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt maximal 30 kg Fleisch jährlich pro Person, jedoch isst der Durschnittsdeutsche rund 60 kg. Keine Frage, mehr Gemüse und Obst im Speiseplan ist natürlich für uns gesünder.

Auch Lebensmittelskandale und Seuchen betreffen oft Produkte tierischen Ursprungs: Keime im Hähnchenfleisch, mit Fipronil belastete Eier, Schweinegrippe oder Ebola. Die Corona-Pandemie hat ihren Ursprung wohl auf einem Fleischmarkt und ist eine Zoonose, also eine Krankheit die von Tieren auf Menschen übertragen wurde. Laut Bundesamt für Risikobewertung werden fast zwei Drittel aller Erreger, die Infektionskrankheiten bei Menschen auslösen, von Tieren übertragen. Das passiert über Eier, Milch oder Fleisch, über Parasiten wie Mücken und Zecken oder auf direktem Weg. Umfassende Studien zeigen, dass Zoonosen immer häufiger werden. Vielleicht sollten wir uns gerade jetzt in einer Pandemie Gedanken machen, wie wir Tiere weltweit halten und in welchem Maße und zu welchem Preis wir ihre Produkte konsumieren.

Ein für viele „vegan lebenden“ Menschen ganz essentieller Punkt spielt jedoch die Ethik. Und da wird’s jetzt ungemütlich. Wird man jetzt von einem Weltverbesserer-Veganer als Mörder und schlechter Mensch verurteilt? Ich bezweifle stark, dass man in eine solche Situation gerät, aber irgendwie fühlen sich viele, wenn eine Debatte am Esstisch entfacht, angegriffen.

„Der Mensch hat schon immer Fleisch gegessen. Das ist Tradition.“ „Das Tier ist doch sowieso schon tot, wäre ja Verschwendung es nicht zu essen.“ Oder: „Ich kaufe nur bio.“ „Ich esse doch sowieso nur sehr wenig Fleisch.“ „Ich weiß, wo mein Fleisch herkommt.“  

Hier kommen wir zumindest aus moralischer Sicht nicht mehr weiter, denn wir töten bestimmte Tierarten alleine aus dem Grund des guten Geschmacks. Die Reaktionen sind doch oft interessant. Vielen ist anscheinend das Leid der Tiere nicht egal, aber wir rechtfertigen uns für unser Verhalten und gehen in eine starke Abwehrhaltung. Verändern wollen wir nichts und niemand hat uns zu sagen, was wir essen dürfen und was nicht. Und das stimmt ja auch.

Viele unserer privaten Entscheidungen, sowie das gesellschaftliches Zusammenleben beruhen aber auf Moral und Werten, also kommen wir hier auch nicht drum herum: Männliche Küken werden nach dem Schlüpfen geschreddert, männliche Rinder und Schweine werden ohne Schmerzmittel kastriert, bekommen oft nicht einmal in ihrem Leben Tageslicht zu Gesicht und Hühner picken sich gegenseitig aus Langeweile tot.

Eine Kuh wird künstlich besamt, produziert Milch für ihr Kalb, was ihr jedoch nach der Geburt genommen wird, da wir ja die Milch genießen wollen. Heutzutage produzieren die speziell gezüchteten Tiere das drei- bis vierfache an Milch als noch vor 50 Jahren. Bei bis zu 50 Litern im Euter kommt die Kuh tagtäglich körperlich stark an ihre Grenzen und Entzündungen sind daher keine Seltenheit. Dass die Tiere krank werden ist keine Überraschung und deshalb wird mit Antibiotika und anderen Medikamenten vorgesorgt. Dokumentationen in denen Schweinen die Halsschlagader durchtrennt wird oder Kälbern einen Bolzen in den Schädel geschossen wird, sind unangenehm zu sehen und mit dem Gedanken an solche Bilder vergeht einem der Appetit.

Der Weg zum Produkt

Der Döner, der Burger, das Steak im Restaurant, die Salami oder der Schinken auf der Pizza sind leider immer die Überbleibsel eines Tieres, das genau so ein Leben hinter sich hat. 98 Prozent des Fleisches stammen aus konventioneller Haltung und rund 750 Millionen Nutztiere werden jährlich alleine in Deutschland gezüchtet, gemästet und geschlachtet. Was viele auch vergessen: Wie sind die Arbeitsbedingungen in Fleischbetrieben die günstige Ware produzieren? Die Arbeiter stammen aus Osteuropa, leben oft in Sammelunterkünften und bekommen für ihr Arbeit den Mindestlohn.

Noch vor 100 Jahren war die Fleischindustrie eine andere. Tiere hatten mehr Platz, es gab nicht täglich Fleisch, sondern oft nur den Sonntagsbraten. Heute im Jahre 2020 ist die Realität aber eine andere: wir sind ziemlich verwöhnt: die preiswerte Hähnchenbrust, Grillfackel oder Rinderfilets hinter der Fleischtheke stammen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von einem idyllischen Bauernhof.

Mit günstigem Joghurt, einer Bratwurst oder Käseplatte assoziieren wir keine Tiere, die dafür geboren, gemästet und geschlachtet wurden, wir können den Produktionsweg nicht nachvollziehen und das ist auch der Grund warum wir heutzutage so viel tierische Produkte konsumieren.

Wo ziehen wir die Grenze?

Folgendes Szenario: „Unser Hund hatte ein artgerechtes und glückliches Leben. Aber ich esse Hundefleisch so gerne auf meinem Brötchen und kann einfach nicht darauf verzichten. Also wird es Zeit ihn zu schlachten. Ich fahre ihn zum Schlachter, denn ich selber krieg es nicht übers Herz.“

Der Psychologe Richard Ryder hat dieses Phänomen „Speziesismus“ genannt. Die Spezies eines Individuum legt fest, welche Werte und Rechte es zugeschrieben bekommt. Ob wir Tiere schlachten und für „essbar“ oder „nicht essbar“ halten ist soziokulturell beeinflusst. Hunde sind essbar in China und Thailand, Kühe werden in Indien verehrt. Wir in Deutschland knuddeln unseren Hund auf der Couch und beißen gleichzeitig in unsere Salamipizza. Eine Kuh, ein Schwein oder ein Huhn werden hier als reine Produktionsmittel behandelt, unsere Haustiere hingegen sind treue Begleiter mit Charakter.

Die ethische Sicht auf das Thema erlaubt keine Ausnahmen und vielleicht ist das ein Grund warum viele Menschen emotional stark reagieren.

Essen ist psychologisch gesehen, mehr als nur bloße Nährstoffzugabe. Wir identifizieren uns teilweise damit, haben individuelle Vorlieben, teilen unser Essen und verbinden Erinnerungen mit einzelnen Gerichten. Natürlich ist es nicht leicht dann etwas zu ändern. Aber stehen fünf Minuten gewohnter Genuss in einem gesunden Verhältnis zu den oben genannten Fakten? Könnten wir selber denn ein Schwein, Huhn, Rind für unsere Bratwurst schlachten? Wenn nein, warum sollte ich dann andere dafür bezahlen es zu tun und dieses Tier dann mit Freude essen? Und warum verbinden viele mit Steaks Stärke, Männlichkeit und Leistungsfähigkeit und mit einer tierproduktfreien Ernährung öfter Schwäche und Naivität? Jetzt wird es immer komplexer. Das Thema Tiere essen für unseren Genuss ist größer als wir oft denken.

Uns beschäftigt diese Frage mit dem Fleisch  heutzutage mehr als jemals zuvor.

Veganismus hat daher viel mehr Facetten als viele denken. Wenn man merkt, dass da was nicht stimmt, dass die eigenen Werte andere sind, dann ist es richtig und wichtig das zu hinterfragen und zu erkennen, dass man vieles nicht unterstützen muss. Pflanzlicher zu leben ist eine bewusste Entscheidung gegen Ausbeutung von Mensch und Tier und ist die beste und einfachste Entscheidung, die wir für unser Leben fällen können. Es ist für die meisten nicht egal, was man kauft und isst. Man beeinflusst damit immerhin sich und seinen Körper, andere Menschen, die Umwelt und das Wohl von Tieren. Solange es keine politischen Maßnahmen gibt, die aber in Zukunft zwingend notwendig sind, sollte man selber ab und zu reflektieren: Was kaufe ich für welchen Preis und wo kommt es her? Was unterstütze ich (unbewusst) dabei? Was gibt es für Alternativen? Wir könnten alle öfter fleischlos einkaufen, kochen und Neues ausprobieren.

Niemand ist perfekt in seinem Handeln und darum geht es auch nicht. Wir sind schließlich alle mit gewissen Ansichten aufgewachsen und erzogen worden und verändern unsere Haltungen und Gewohnheiten ständig. Wir sollten doch daher lieber wegkommen von dem Denken: vegan essen bedeutet Verzicht, Naivität und utopische Illusion. Die Diskussionen in denen sich Menschen aufgrund ihres Essverhalten anfeinden und rechtfertigen müssen sind meiner Meinung nach absurd. Wir könnten daher die heutigen Alternativen doch als Einladung sehen und aktiv öfter ein Zeichen im Supermarkt setzen. Mal veganen Aufstrich statt Leberwurst auf dem Brot, öfter die vegetarischen oder veganen Optionen im Imbiss oder Restaurant wählen oder mal Milch- und Joghurtalternativen testen. Die Massentierhaltung, die billigen Fleisch und Milchpreise sind nicht zukunftsfähig, egal ob aus gesundheitlicher, ökologischer oder ethischer Sicht.

Vielleicht kann man es mit dem Kohleausstieg oder dem Ende des Verbrennungsmotors vergleichen. Die Fakten sind unbequem, Debatten emotional aufgeladen, die gewohnte Arbeitswelt in diesen Bereichen auf den Kopf gestellt, die Umstellung ist schwer und momentan sieht man sich als Einzelner wenig handlungsfähig. Viele Menschen und Länder handeln entgegengesetzt und von heute auf morgen wird sich kaum etwas verändern. Der weltweite Fleischkonsum und die Temperatur der Erdatmosphäre steigen an und werden es in den kommen Jahren leider auch tun.
Große Visionen und Veränderungen brauchen viel Zeit. Aber das wir uns gerade im reichen Europa klar machen, dass gewisse Dinge momentan kontraproduktiv und falsch laufen, ist Grundlage für eine lebenswertere Zukunft. Fakten deshalb heute schönreden oder sogar leugnen führt zu nichts.

Vielleicht ist vegane Ernährung für manche„trendy und fancy“ aber dahinter steckt die Idee von Verantwortung und ein Umdenken der eigenen Gewohnheit, Kultur, Tradition und des eigenen Konsums. Wenn das immer mehr Menschen tun, und das tun sie, dann gelangen wir irgendwann an einen Punkt, wo auch politisch und so auch in der Wirtschaft und im Handel etwas verändert wird. Wenn man sich das als einzelner vor Augen führt , dann verspüre ich mehr Motivation und Hoffnung, dass man selber die Zukunft irgendwie mitgestalten kann, anstatt die Welt so hinzunehmen wie sie ist.

Hier sind tolle Quellen, die wahnsinnig interessant sind und gut informieren:

Beitragsfoto: unsplash.com

Frieda Krukenkamp

2019 habe ich mein Abitur in Saarlouis gemacht und bin danach zufällig auf Der Jungreporter gestoßen. Es macht mir super viel Freude Artikel über Erfahrungen und für mich bedeutende Themen zu schreiben und ich hoffe irgendjemand kann daraus einen Mehrwert ziehen.

2 Kommentare

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